🎧 74. Folge: „Ich rede meine Erfolge klein – und dann tun es die anderen auch."
Shownotes
Darum geht es in dieser Folge:
Warum ausbleibende Anerkennung selten nur an den anderen liegt, sondern damit anfängt, dass wir unsere eigene Leistung abwerten. Wie ein geerbter Satz – „Ich muss mich noch mehr anstrengen, vorher habe ich keine Anerkennung verdient" – über Generationen weitergegeben wird. Und wie man so einen Glaubenssatz mit systemischer Arbeit tatsächlich zurückgeben kann.
Zwei Fragen zum Mitnehmen:
Was hast du in den letzten Tagen richtig gut gemacht – und wie behandelst du dieses Bild in deinem Kopf? Groß, hell, mitten vor dir? Oder klein, grau, sofort abgehakt?
Von wem hast du eigentlich gelernt, deine eigene Leistung kleinzureden? Gibt es da einen Satz aus deiner Familie – und wessen Satz war das ursprünglich?
Kostenloser Workshop: „Raus aus der Fleiß-Falle – so erhältst du endlich die verdiente Anerkennung"
Am 1. und 2. September. Wir schauen uns gemeinsam an, wie du aus diesem Teufelskreis aussteigst – wie du aufhörst, deine eigene Leistung kleinzureden, und anfängst, für das einzustehen, was du wirklich tust. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen Sichtbarkeit über so viel entscheidet, kann das den Unterschied machen.
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Herzliche GrĂĽĂźe
Susanne
Transkript anzeigen
00:00:03: Bettina hat Angst, ihren Job zu verlieren.
00:00:06: Ihre Abteilung wird unstrukturiert, Stellenfallen weg – ein neuer Bereichsleiter entscheidet wer bleibt.
00:00:14: Die Agent wie hat schon mein FĂĽhrerschef auch nach vier Jahren meine Leistungen nie wirklich gesehen!
00:00:21: Wie soll der Jetzige es da denn nach drei Monaten mitkriegen?
00:00:27: Sie fühlt sich oft als diejenige, die alles zusammenhält... ...die die Probleme löst bevor sie eskalieren Die Katastrophen verhindert, die da keiner bemerkt.
00:00:38: Weil sie ja nicht passiert sind!
00:00:42: Und trotzdem sitzt sie jetzt vor mir und ist überzeugt Wenn es hart auf hart kommt gehöre ich zu denen, die gehen müssen.
00:00:53: Wir versuchen zunächst ihre eigenen Erfolge anzuschauen.
00:00:57: Das gestaltet sich unerwartet schwierig.
00:01:01: An all ihren Projekten hat sie etwas auszusetzen.
00:01:05: Entweder hat es zu lange gedauert oder irgendwelche Features haben gefehlt, oder sie hat irgendetwas zu spät oder zu früh gemacht.
00:01:14: Oder oder oder Irgendetwas stimmt einfach nie!
00:01:20: Als ihr das klar wird, wird sich dann still.
00:01:29: Dieser Folge erfährst du warum ausbleibende Anerkennung fast nie dort beginnt wo wir sie vermissen?
00:01:36: Nämlich im Außen bei den anderen.
00:01:40: warum wir viel mehr manchmal unbewusst dafĂĽr sorgen, dass genau das eintritt was wir befĂĽrchten.
00:01:48: und vor allem erfährst du die Du aus diesem Kreislauf aufsteigen kannst.
00:01:55: Und jetzt herzlich willkommen im Wildcast Deinem Coaching Podcast fĂĽr NLP & Systemik!
00:02:04: Ich bin Susanne Lapp, Gründerin von Blütwechsel dem NLP-Institut für Persönlichkeitsentwicklung.
00:02:12: Hier bekommst du keine Theorie, sondern richtig echte Coachingpraxis!
00:02:17: Ich nehme dich mit in meine Sitzungen zu den Momenten, in denen sich wirklich etwas verändert.
00:02:26: Das Thema heute begegnet mir so oft dass ich manchmal denke es mĂĽsste einen eigenen Namen haben.
00:02:34: Menschen die viel leisten zuverlässig klarklos jahrelang und die trotzdem Anerkennung vermissen.
00:02:44: Das führen sie darauf zurück, dass ihre Leistung wohl nicht gut genug ist – also hängen Sie sich noch mehr ran!
00:02:53: Und die Anerkernung bleibt Ihnen erneut versagt… und dieser Mechanismus wiederholt sich wieder und wieder und wider... Ich nenne ihn die Fleißfalle.
00:03:06: Und das TĂĽrkische an der FleiĂźfalle ist eben der Teufelskreislauf.
00:03:12: Leisten um Anerkennung zu bekommen, die Anerkannung bleibt aus, fürchten nicht gut genug zu sein und nicht genug geleistet zu haben, sich deswegen noch mehr reinhängen.
00:03:24: Die erhoffte Anerkennung bleibt immer noch aus.
00:03:27: also noch mehr Input
00:03:30: etc.,
00:03:30: etc.,
00:03:31: et cetera.
00:03:34: geben meiner Klientin Bettina, bis wir angefangen haben an ihrem Ausstieg aus der FleiĂźfalle zu arbeiten.
00:03:45: Und vielleicht kennst du das ja auch?
00:03:48: Du gibst und gibst umgibst und wartest auf ein Lob, dass nie so richtig kommt!
00:03:54: Dann ist diese Folge fĂĽr dich.
00:04:00: Meine KlientInhäute nenne ich Bettina.
00:04:03: Sie ist arbeitet seit Jahren im selben Unternehmen.
00:04:10: Ein mittelständischen Betrieb, dort sitzt sie in der Auftragskoordination – offiziell.
00:04:19: Inoffiziell ist sie das was man in jeder Firma findet und viel zu selten wĂĽrdigt die gute Seele der Abteilung Diejenige, die die neuen Kolleginnen einarbeitet, die weiĂź wo die Leichen liegen.
00:04:35: Die weiĂź wer man anrufen muss wenn es brennt und wer dann auf gar keinen Fall anrufe will.
00:04:43: Jetzt sitzt sie mir gegenĂĽber und der Anlass ist ernst!
00:04:48: Ihr Bereich wird mit einer anderen Abteilung zusammengelegt Es gibt einen neuen Bereichsleiter es fallen Stellen weg Und in den nächsten Wochen entscheidet sich wer gehen muss und wer bleibt.
00:05:03: Ich habe wahnsinnige Angst, sagt sie.
00:05:05: Ich glaube ehrlich ich bin eine derjenigen die gehen mĂĽssen.
00:05:11: Erzähl doch mal frage ich woran machst du das denn fest?
00:05:15: Sie ĂĽberlegt naja eigentlich hat keiner was gesagt aber ich merke einfach dass ich nicht auf dem Schirm bin bei dem neuen.
00:05:26: Der kennt die Selbstdarsteller die sich im Meetings verkaufen können, die überall ihre Duftmarken setzen und ich.
00:05:35: Ich sitze da und mache meine Arbeit!
00:05:39: Okay?
00:05:40: Erzähl doch mal wie würdest du deine Arbeit beschreiben?
00:05:45: Naja nehmen wir das letzte groĂźe Projekt Die Zusammenlegung von zwei Wahnsystem ein.
00:05:53: Riesending monatelang.
00:05:55: Ich habe das koordiniert Und ehrlich gesagt Da ist mir am Anfang echt was durchgerutscht.
00:06:03: Ich habe zu spät gemerkt, dass zwei Datensätze nicht zusammenpassen.
00:06:08: Das hätte ich früher sehen müssen und wie es das Projekt ausgegangen ist, frage ich.
00:06:16: Oh!
00:06:17: Ganz gut sagt sie.
00:06:19: Am Ende sogar richtig gut.
00:06:22: Termingerecht keine Ausfälle der Kunde war zufrieden aber wie gesagt dieser Fehler am Anfang Der wohnt mich eigentlich immer noch.
00:06:33: Ich halte einen Moment inne, warte Bettina lasst mich das korrekt sortieren!
00:06:38: Du hast ein monatelanges GroĂźprojekt geleistet.
00:06:42: es ist terminierig fertig geworden ohne Ausfälle der Kunde zufrieden und des Einzige was du betonst ist ein Fehler der am Anfang passiert ist und den am Ende offenbar niemand außer dir überhaupt bemerkt hat.
00:07:01: Na ja, so wie du das sagst.
00:07:04: Aber ich hätte das einfach früher sehen sollen.
00:07:07: Merkst du was du gerade machst sage ich?
00:07:10: Du nimmst ein Erfolg und erzählst ihn so dass am Ende hauptsächlich ein Versäumnis übrig bleibt als wäre das die eigentliche Nachricht.
00:07:22: sie schweigt So habe ich das noch nie gesehen sagt sie dann leise.
00:07:28: aber Ja Ich glaube Du hast Recht und ich glaube sogar, das mache ich ständig.
00:07:36: Eben sage ich – Das ist ein Punkt an dem mich gern einhaken würde!
00:07:41: Aber erzähl erstmal weiter….
00:07:44: Also ja eigentlich ist es schon fast damit zu Ende erzählt.
00:07:49: Wenn ich jeden Erfolg klein rede So wie du vielleicht zurecht sagst Wie soll denn dann mein neuer Bereich leider je mitkriegen was ich leiste?
00:08:00: Ich merke wieviel Angst in dir steckt wie viel Groll auch irgendwie in ihr ist.
00:08:06: Und ich merke noch etwas, sie schwankt zwischen zwei Ăśberzeugungen und er die eine Ăśberzeugung Ich bin nicht gut genug.
00:08:16: Ich hätte den Fehler früher sehen müssen und im nächsten Atemzug Warum sieht eigentlich keiner was ich leiste?
00:08:26: Ich mache mir eine innere Notiz und sage okay lass uns genauer hinschauen.
00:08:32: Aber zunächst einmal ein kurzer Einschub, bevor wir mit Bettina weitermachen.
00:08:39: Das was hier gerade passiert ist ein Muster das ich in meiner Arbeit ständig sehe und dass so viele Menschen betrifft, dass es sich lohnt diesen Mechanismus einmal auseinanderzunehmen.
00:08:53: Bettina kommt mit der festen Überzeugung keiner erkennt meine Leistungen Und sie erlebt das als etwas, was ihr von außen widerfährt.
00:09:04: Die anderen sind irgendwie
00:09:07: unfair.".
00:09:09: Und dann kommt der Teil, wer wehtut und der gleichzeitig die ganze Hoffnung enthält – denn Menschen, die das Gefühl haben nicht genug Anerkennung zu bekommen verhalten sich in aller Regel so, dass sie tatsächlich keine bekommen!
00:09:25: Sie stellen ihre Leistungen nicht heraus, es im Gegenteil, sie fokussieren Und dadurch natürlich nicht nur sie, sondern auch andere auf vermeintliche Unzulänglichkeiten.
00:09:37: Sie wischen Lob weg – ach das war doch nichts!
00:09:41: Sie machen sich klein oft aus einem tiefen Gefühl heraus dass alles Andere anmaßen wäre und das Umfeld lernt daraus.
00:09:52: Es übernimmt exakt die Bewertung, die man ihm vorlegt, Wer sich selbst nicht wertschätzt, bringt anderen bei es genauso zu halten.
00:10:07: Das ist eine sich selbsterfĂĽllende Prophezeiung!
00:10:11: Der Glaubenssatz Ich werde nicht gesehen produziert ein Verhalten das dafĂĽr sorgt Nichtgesehen zu werden und er liefert damit scheinbar dem Beweis dass der Glauben Satz stimmt Ein perfekt geschlossener Kreis.
00:10:31: Und dieser Kreis schlieĂźt sich eben auf die bitterste Art, denn der Selbstzweifel sorgt dafĂĽr dass die Leistung unsichtbar bleibt!
00:10:41: Die ausbleibende Leistung fĂĽhlt sich dann an wie der Beweis.
00:10:45: Siehst du?
00:10:46: Ich bin einfach nicht gut genug und dieser vermeintliche Beweis fĂĽttert den Selbstzweife noch weiter.
00:10:55: Der Glaubenssatz produziert also das Verhalten, dass ihn bestätigt.
00:11:02: Und wie man aus diesem Kreislauf herauskommt gehört für mich zum Wertvollsten was Menschen in einem guten Coaching-Prozess oder eben auch in einer NLP Ausbildung lernen können den eigenen Wert nicht länger ausschließlich von außen zu beziehen sondern anzufangen sich selbst zu sehen die eigene Leistung anzuerkennen.
00:11:27: Und genau da setzen wir eben auch in der NLP Practition Ausbildung an, wenn wir anfangen, die eigenen inneren Bilder und die eigenen Glaubenssätze zu verändern – und weil dieses Muster so viele Menschen betrifft In unsicheren Zeiten eben darunter leiden, fürchten den Job zu verlieren und jede Menge Nerven investieren habe ich dazu etwas ganz Konkretes für dich.
00:12:00: Nämlich ein kostenlosen Workshop mit dem Titel raus aus der Fleißfalle.
00:12:07: so erhältst du endlich die verdiente Anerkennung.
00:12:11: Der findet am ersten und zweiten September jeweils um neunzehn Uhr statt.
00:12:17: Wir schauen uns dort gemeinsam an, wie du aus diesem Kreislauf auch steigen kannst.
00:12:23: Wie du endlich die verdiente Anerkennung bekommst und zwar nicht nur theoretisch sondern du erlebst NLP richtig wirklich live mit einfachen sofort anwendbaren NLP-Formaten!
00:12:40: Alles weitere und den Anmeldeling findest Du in den Show Notes.
00:12:45: Aber jetzt zurĂĽck zu Bettina.
00:12:47: Bettina sage ich, ich wĂĽrde gerne ein kleines Experiment mit ihr machen.
00:12:53: Erzähl mir von einer Situation aus den letzten Wochen in der du etwas richtig gut gemacht hast – etwas auf das du eigentlich stolz sein könntest?
00:13:06: Sie schaut mich an als hätte ich sie nach der Quadratwurzel von.
00:13:13: Also da fällt mir jetzt spontan nichts ein.
00:13:21: Nimm dir RĂĽckzeit, leide ich sie
00:13:22: ein.".
00:13:23: Sie ĂĽberlegt.
00:13:26: Dann winkt sie ab.
00:13:27: also es gab schon was aber das war jetzt auch nicht so besonderes.
00:13:32: Ich muss innerlich fast schmunzeln weil sie mir gerade live vorführt worum es geht erzählt's mir trotzdem Auch wenns angeblich Nichts Besonderes War.
00:13:43: Naja, wir hatten letzte Woche fast einen unserer größten Kunden verloren.
00:13:50: Das bei der Zusammenlegung zwischen den Abteilungen etwas untergegangen, eine Lieferung und es war echt ein Riesenchaos!
00:13:59: Der Kunde war kurz davor abzuspringen und ich habe das dann ĂĽbers Wochenende gerade gebogen Hab telefoniert rumorganisiert, mich entschuldigt obwohl ich es eigentlich gar nicht war.
00:14:11: Eine Lösung gebastelt.
00:14:14: Montag war dann alles wieder gut Moment sag' ich Du hast übers Wochenende einen der größten Kunden für die Firma gerettet.
00:14:22: Ja das ist halt mein Job.
00:14:25: Okay Jetzt kommt das Experiment.
00:14:28: Denk an diese gerettete Situation Und schau mal wie du dieses Bild vor deinem inneren Auge siehst.
00:14:38: Ist es groĂź oder klein, hell oder dunkel?
00:14:43: Direkt vor dir oder irgendwie recht weit
00:14:46: weg?".
00:14:48: Sie schlieĂźt kurz die Augen.
00:14:51: Komisch sagt sie,"Das ist recht klein!
00:14:56: Ich muss mich echt anstrenges zu
00:14:58: sehen!".
00:15:00: und irgendwie
00:15:01: krau.".
00:15:03: Und es ist wirklich weit weg, so nach rechts unten weggerutscht.
00:15:08: Ich kann's kaum erkennen!
00:15:11: Interessant….
00:15:13: und was machst du innerlich mit diesem Bild wenn es auftaucht?
00:15:25: Den lauten, wie du sie nennst.
00:15:38: Ja sagt sie?
00:15:40: Sofort sagt sie das und diesmal ist auch Farbe in ihrer Stimme.
00:15:45: da war letztens einer der hat in der großen Runde eine Präsentation gehalten über ein Projekt an dem ich nebenbei bemerkt die halbe Vorarbeit gemacht hatte.
00:15:56: und der neue Chefer was begeistert.
00:15:59: Und dieses Bild sage ich der Kollege der gelobt wird Wo siehst du das?
00:16:06: Wenn du wieder darauf achtest, wie groĂź oder klein, hell oder dunkel es ist.
00:16:12: Sie stĂĽtzt!
00:16:15: Das is' groĂź, sagt sie direkt vor mir.
00:16:19: Sie stochen scharf, hell fast wie auf einer Leinwand.
00:16:26: Ich lass das einen Moment wirken.
00:16:29: Bettina, siehst Du was Du gerade beschrieben hast?
00:16:32: Denn deine eigene Leistung, deiner Rettungsaktion ĂĽber ein ganzes Wochenende, das siehst du grau weit entfernt sofort abgehackt.
00:16:43: Und das Lob fĂĽr einen anderen riesig hell mitten vor deinen Augen!
00:16:51: Sie wird
00:16:51: still.".
00:16:53: Warte", sagt sie langsam.
00:16:55: Das heißt ja ich behandle meine eigenen Sachen so als wären sie nicht viel wert in meinem eigenen Kopf, genau sage ich.
00:17:06: Und jetzt lass uns einen Schritt weitergehen!
00:17:09: Wenn du innerlich deine eigene Leistung so wegräumst klein grau abgehakt was glaubst Du strahlst du denn dann nach außen aus?
00:17:20: Was kriegen die anderen von dir mit?
00:17:23: Sie denkt nach und ich sehe wie es rattert.
00:17:26: wenn mich jemand mal lobt sagt sie Dann sag' ich immer sofort sowas wie ach halb so wild, hätte doch jeder gemacht.
00:17:36: Ich rede das immer klein oder ich fange sogar an aufzuzählen was eben eigentlich nicht funktioniert hat wie die Sache mit den Datensätzen eben.
00:17:47: und in Meetings frage ich nach?
00:17:50: In Meetings sage ich eigentlich nie!
00:17:52: Das war ich...ich finde es eher peinlich.
00:17:57: Ich denke immer dass sieht man doch auch so.
00:17:59: Das muss man doch also sehen Aber man sieht es nicht, sage ich sanft.
00:18:05: Und das liegt eben nicht nur an den anderen sondern du glaubst ja selbst nicht gut genug zu sein und deshalb stellst du nie heraus was du kannst.
00:18:15: Du hast mir eben einen Erfolg als Fehler verkauft.
00:18:20: Wenn du dich selbst so darstellst wenn du deine eigenen Erfolge so erzählst wie soll dann jemand anderes auf die Idee kommen dass da etwas Anerkennenswertes ist?
00:18:33: Bettina schaut auf ihre Hände und dann sagt sie den Satz, bei dem ich weiß jetzt ist der Kruschen gefallen.
00:18:42: Susanne du meinst ich habe allen beigebracht mir keine Anerkennung zu geben?
00:18:50: Ja sage ich leise.
00:18:52: genauso klingt das fĂĽr mich.
00:18:55: also Ich bin die ganze Zeit sauer auf die anderen dass sie mich nicht sehen aber ich zeige mich um meine Leistungen ja gar nicht.
00:19:03: Ich habe ihn jahrelang beigebracht, bei Bettinas Leistung fehlt immer irgendwas.
00:19:08: So richtig gut ist ihre Performance
00:19:11: nie.".
00:19:12: Sie schluckt und jetzt muss drauf ankommt wo entschieden wird wer bleibt?
00:19:18: Jetzt fällt mir genau das auf die Füße!
00:19:22: Und weiĂźt du was das Fatale ist sage ich ein Teil von dir hat unbewusst die ganze Zeit auf den Beweis gewartet Auf dem Beweis, dass deine Leistung nicht reicht.
00:19:35: Und die Umstruchdurierung droht jetzt diesen Beweis zu liefern!
00:19:40: Als hättest du immer recht gehabt?
00:19:43: Sie nickt jetzt HC Tränen in den Augen – das ist ja genauso fühlt es sich an als würde sich jetzt alles bestätigen.
00:19:53: Meine aller mega schlimmsten Befürchtungen….
00:19:58: Dann lass uns dafĂĽr sorgen, dass das eben nicht
00:20:00: passiert.".
00:20:02: sondern, dass sich jetzt etwas ändert.
00:20:06: Und zwar an der einzigen Stelle, an der du wirklich etwas ändern kannst – nämlich bei dir selbst!
00:20:14: Und zwar nicht als Trick um dein Job zu retten, sondern weil es schlicht wahr ist, das deine Arbeit etwas wert ist und es Zeit wird, dass wenigstens einer das sieht, nämlich du.
00:20:29: Aber warum?
00:20:31: fragt sie.
00:20:32: Und jetzt kommt die entscheidende Frage, warum kann ich das bisher eigentlich nicht?
00:20:37: Warum ist es mir so unmöglich mich selbst meine Arbeit wirklich gut zu finden.
00:20:45: Okay sage ich lass uns das rausfinden.
00:20:48: erzähl mir mal von früher wenn du als Kind stolz nach Hause gekommen bist mit einer guten Note mit irgendetwas dass du gut gemacht hattest.
00:20:58: was ist da passiert?
00:21:00: sie muss nicht lange ĂĽberlegen Meine Mutter.
00:21:04: Meine Mutter hat immer gesagt, ja nun machen wir halb lang Eigenloof stinkt und wenn ich mich über irgendwas gefreut habe kam sofort ein Dämpfer Naja aber schon drei Fehler im Diktat oder Aber hier auf dem Bild da hast du ja den Hals von den Menschen vergessen.
00:21:24: Also irgendetwas war immer.
00:21:27: Und deine Mutter selbst frage Ich?
00:21:30: Was war das fĂĽr eine Frau Meine Mutter, die war super fleiĂźig.
00:21:36: Die hat gearbeitet bis sie umgefallen ist.
00:21:39: Haushalt und vier Kinder Dann noch der Nebenjob dazu die kranke Oma gepflegt.
00:21:44: Beschwert hat sie sich nie.
00:21:48: Okay sage ich Und?
00:21:50: Hat ihr das mal irgendjemand gedankt?
00:21:52: Hat mal irgend jemand ihre leistung anerkannt?
00:21:56: Bettina schĂĽttel langsam den Kopf.
00:22:00: Nö mein vater schon gar nicht.
00:22:03: Und jetzt, wo ich so drĂĽber nachdenke auch ihre eigenen Eltern nicht.
00:22:08: Meine Oma war immer eiskalt zu.
00:22:10: ihr hat immer nur gemäckert.
00:22:14: Schau mal was da ist sage ich das eine ganze Kette von Frauen.
00:22:19: deine Oma die an deiner Mutter immer rum gemäckert hat Deine Mutter die sich abgerackert hat und doch nie wirklich lobe kam Die daraus ja eher die Konsequenz gezogen.
00:22:32: Ich muss mich halt einfach noch mehr anstrengen.
00:22:37: Und das war vermutlich das GlĂĽckste, was deine Mutter tun konnte, da sie ja offensichtlich nicht gehen wollte.
00:22:47: und jetzt eben du!
00:22:50: Ja sagt Bettina Leise ich habe das wirklich ĂĽbernommen.
00:22:55: Ja punktgenau könnte man sagen Du hast einen Satz geerbt der gar nicht deiner ist.
00:23:02: Man könnt ihn so formulieren Ich muss mich einfach noch mehr anstrengen.
00:23:07: Vorher habe ich keine Anerkennung verdient, und du bist diesem Satz treu geblieben – aus Liebe!
00:23:15: Weil das der Weg deiner Mutter war Und vermutlich auch der Weg Deiner GroĂźmutter.
00:23:23: Mit der eigene Leistung jetzt zufriedensein Das hätte sich für dich fast angefühlt wie Verrat.
00:23:32: Bettina laufen die Tränen.
00:23:35: Ja, genau so ist es.
00:23:37: Wenn ich mit mir selbst zufrieden bin, kommt sofort dieses GefĂĽhl von Ich habe kein Recht dazu und gleichzeitig weiĂź ich natĂĽrlich das Quatsches aber es fĂĽhlt sich halt so an.
00:23:50: Das ist das Wesen jenen Glaubenssatz, sage ich.
00:23:53: auf der einen Seite fĂĽhlen sie sich an wie richtig wirklich echt und auf der anderen Seite wissen wir genau dass die quatsch sind Die gute Nachricht.
00:24:04: Wenn man einmal weiĂź, wo so ein Glaubenssatz herkommt kann man ihn einfach zurĂĽckgeben.
00:24:10: Bettina schaut mich mit groĂźen Augen an!
00:24:13: Ja bekräftige ich – das ist etwas was aus dem systemischen Arbeiten kommt.
00:24:19: Man kann Glauben setze vor allgemeinerte Überzeugungen die man aus dem Vermegensystem erhalten hat tatsächlich zurück geben wie eine Erbe dass man nicht länger trägt.
00:24:33: Wollen wir es einmal versuchen?
00:24:36: Sie nickt.
00:24:38: Dann lass uns den Satz, ich muss mich noch mehr anstrengen.
00:24:43: vorher habe ich keine Anerkennung verdient.
00:24:46: zurĂĽckgeben!
00:24:48: Wir geben natürlich nicht die Liebe zu deiner Mutter zurück, die darf bleiben nur diesen Glaubenssatz der gehört in ihr Leben nicht in Deins.
00:24:59: und so bitte ich Bettina sich ihre Mutter einmal vor ihrem inneren Auge vorzustellen.
00:25:05: Ich gebe ihr die Sätze vor, und sie spricht sie an ihre Mutter gewandt
00:25:10: nach.".
00:25:10: – «Mutter?
00:25:13: Schon lange leide ich darunter, dass sich im Beruf nicht die Anerkennung bekomme, die ich eigentlich verdiene!
00:25:21: Und jetzt merke ich, daĂź ich selbst dazu ein Beitrag geleistet habe.
00:25:27: Ich kriddle immer so lang in meinen Erfolgen herum bis Sie sich wie Versagen anfühlen.» und anhören.
00:25:35: Und die anderen, namentlich mein neuer Chef übernehmen dann meine Sicht der Dinge und spiegeln mir mein eigenes Gefühl von Unzulänglichkeit
00:25:47: wieder.".
00:25:48: Das war mir so lange nicht klar!
00:25:52: "...und mir ist noch was klar geworden, dass ich dieses ewige Rumkritteln, dieses ewigel sich selbst abwerten, von dir gelernt
00:26:01: habe!".
00:26:03: Du hast frĂĽher auch ewig etwas an mir und meiner Leistung auszusetzen gehabt.
00:26:10: Genau so wie deine Mutter schon an deiner!
00:26:14: Und so habe ich Deine Sicht auf meine Leistungen ĂĽbernommen, sowie jetzt mein Chef Meine Sicht ĂĽbernimmt.
00:26:22: Das muss aufhören.
00:26:25: Denn dieser Satz war deine Überlebensstrategie – nicht meine Wahrheit.
00:26:30: Deshalb gebe ich in dir heute
00:26:33: zurĂĽck.".
00:26:34: Er darf zu deinem Leben gehören, in meinem hat er nichts mehr zu suchen.
00:26:41: Ich bitte Sie einmal in sich hineinzuspüren, wohn ihrem Körper sie diesen Satz – ich muss noch mehr leisten!
00:26:50: Vorher habe ich keine Anerkennung verdient, spĂĽrt.
00:26:55: Sie zögert kurz und antwortet dann tatsächlich mit einem
00:26:59: Herzen."
00:27:00: Das hier verrückt….
00:27:02: Und dann lasse ich sie einen Satz wiederholen, der bei diesem Loyalitätsthema oft sehr wichtig ist.
00:27:09: Ich muss nicht auf Anerkennung verzichten um deine Tochter zu bleiben!
00:27:15: Ich darf Anerkernungen halten und gehöre trotzdem zu
00:27:19: dir!".
00:27:20: Als Bettina diesen letzten Satz ausspricht geht ein Ruck durch ihren Körper – Sie richtet sich auf….
00:27:28: Wow das fĂĽhlt sich gleich viel leichter ansatzt sie.
00:27:32: Etwas in mir ist auch plötzlich ruhig geworden.
00:27:36: Sehr schön, sage ich!
00:27:37: Wo in deinem Körper möchtest du denn diesen neuen Glaubenssatz dieses Ich darf Anerkennung erhalten und gehöre trotzdem zu dir zukünftig spüren?
00:27:50: Auch im Herzen antwortet sie ohne zu zögern.
00:27:53: Da spĂĽre ich es jetzt schon.
00:27:56: Dann lass uns jetzt schauen, sag' ich – was das mit deinem inneren Bild
00:28:00: macht.".
00:28:01: Erinnerst du dich an die gerettete Kundensituation, das kleine graue Bild nach rechts unten weggerutscht?
00:28:11: Ja.
00:28:12: Okay!
00:28:13: Wenn Du magst, hol es nochmal her und schau ob sich verändert hat.
00:28:19: Sie schließt die Augen, lächelt fast überrascht.
00:28:23: Jaa... Es ist größer geworden und viel mehr Farbe nicht mehr so.
00:28:30: Grau.
00:28:31: Sehr schön sage ich, dann leide ich dich ein.
00:28:35: Nimm dieses Bild jetzt mal wie bewusst in deine Hand, innerlich versteht sich und ziehe es mal zu dir heran mitten vor Dich auf Augenhöhe Und da mach' es so hell und zu groß.
00:28:49: Wie ist vorher das Bild von diesem gelobten Kollegen?
00:28:53: war mit der Präsentation?
00:28:56: Denn deine Wochenendrettung ist ja wohl mindestens genauso viel wert wahrscheinlich deutlich mehr.
00:29:04: Ich lasse ihr um mein Zeit, wow sagt sie.
00:29:07: das ist ungewohnt aber es fĂĽhlt sich unfassbar gut an.
00:29:11: ich sehe mich tatsächlich wie ich sonntagnammetag am Telefonsitze und diesen Kunden zurückhole und ich denke zum ersten mal dass war richtig richtig stark von mir.
00:29:22: genau das sage ich ist selbst eine Erkennung!
00:29:26: Und jetzt merkt ihr dieses Gefühl gut denn ich möchte dass du das ab jetzt zur Gewohnheit machst.
00:29:34: Am Ende jedes Arbeitstages nimmst du dir eine Minute und suchst eine Sache, die du heute gut gemacht hast.
00:29:42: Und dann machst du genau das!
00:29:44: Du holst das Bild groĂź-und hell nach vorn.
00:29:48: Kein Das war doch nichts sondern….
00:29:50: Das war ich – und das war Gut.
00:29:54: Sie nickt den Schlossen?
00:29:55: Ja, das mach' Ich.
00:29:58: Cool sag' ich.
00:30:00: Und jetzt schauen wir kurz nach vorne auf die Umstruchturierung.
00:30:04: Du weiĂźt wie sie ausgeht, nein sagt Bettina.
00:30:08: Kannst doch nicht!
00:30:09: Und du kannst sie mich kontrollieren.
00:30:12: Aber ich möchte dass du eins verstehst Der Grund warum du in Meetings nicht auf deine Leistung fokussierst sondern auf etwaige Unzulänglichkeiten.
00:30:24: das war nie die Qualität deiner Arbeit.
00:30:28: Das war der geerbte Satz deiner Mutter und den hast du gerade zurĂĽckgegeben.
00:30:35: Und wie fühlt es sich jetzt an, in so einem Gespräch mit dem neuen Bereichsleiter zu sitzen und einfach wahrheitsgemäß zu sagen was du für diese Firma tust?
00:30:45: Was du fĂĽr die Firma leistest?
00:30:49: Sie ĂĽberlegt uns sagt dann etwas das mich freut weil es zeigt dass sie es wirklich verstanden hat.
00:30:57: Es fĂĽhlt sich nicht mehr an wie Angeberei Susanne!
00:31:00: Ich würde ja gar nichts erfinden, ich würde ja nur aufhören es schlecht zu machen.
00:31:10: eben sage ich.
00:31:11: Und ob du den Job dann behältst oder nicht?
00:31:14: Das wissen wir beide nicht.
00:31:15: aber ich kann dir eins versprechen Du wirst nicht mehr ungesehen da sitzen und heimlich darauf warten gelobt zu werden!
00:31:34: Innerlich habe ich oft gleichzeitig gedacht, ich kann es eigentlich besser als ihr.
00:31:40: Ja lache ich aber das ist ein Thema fĂĽr eine andere Coaching-Sitzung.
00:31:44: GenieĂźt doch jetzt erstmal deine Leistung und dass du darĂĽber reden kannst!
00:31:50: Drei Wochen später schreibt sie mir – Sie hatte inzwischen zwei Gespräche mit dem neuen Bereichsleiter Und zum ersten Mal, seit sie in der Firma ist, schreibt sie, hat sie einfach ausgesprochen was sie für die Abteilung leistet.
00:32:07: Ruhig ohne sich aufzublasen aber auch ohne sich klein zu machen und Herr Neuschef sei sichtlich ĂĽberrascht gewesen er habe vieles davon gar nicht gewusst.
00:32:21: wie die Umstrugdrehung ausgeht weiß ich noch nicht Aber sie schreibt einen Satz alles enthält.
00:32:30: Egal wie es ausgeht, ich habe endlich aufgehört mich klein zu machen!
00:32:34: Ich stehe endlich zu meiner
00:32:36: Leistung.".
00:32:39: Wenn diese Folge dir etwas gegeben hat oder wenn du denkst dass jemand in deinem Leben sie hören sollte dann tu doch bitte drei Dinge.
00:32:48: Gib dem Podcast eine Bewertung am liebsten natürlich fünf Sterne, abonniere ihn wenn du das noch nicht getan hast und leite diese Folge eben an den Menschen weiter für den sie wichtig sein könnte.
00:33:01: Das kostet dich eine Minute maximal und könnte für jemand anderen einen echten Unterschied machen!
00:33:08: Und dann jetzt zu dir, vielleicht hast du ja beim Zuhören gemerkt dass dir manches an Betiner bekannt vorkommt und da möchte ich eben das.
00:33:19: Du eines mitnimmst Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Leistung nicht gesehen wird liegt es erstaunlich oft nicht nur an den anderen, sondern daran dass du selbst als erster aufgehört hast sie wahrzunehmen.
00:33:36: Und das ist gar keine schlechte Nachricht, sondern die Beste die es gibt!
00:33:42: Denn das is dein Freiheitsgrad.
00:33:44: Das iß die Stelle an der du etwas verändern kannst und an der Du eben nicht von anderen abhängig bist.
00:33:53: Also wenn dir magst stell Dir zwei Fragen.
00:33:56: Die Erste lautet, was hast du in den letzten Tagen richtig wirklich gut gemacht?
00:34:03: Und wie behandelst Du dieses Bild im Deinem Kopf.
00:34:06: Ist es groĂź, hell mitten vor dir, klein, grau irgendwo weggerutscht?
00:34:13: Falls Letzteres was passiert wenn Du's einmal bewusst nach vorne hält und es strahlen lässt, die erlaubst zu denken das war ich Das habe ich gut gemacht.
00:34:28: Die zweite Frage lautet, von wem hast du eigentlich gelernt?
00:34:32: Dass man sich selber nicht wirklich anerkennen darf, dass man immer an sich rund kritisieren muss.
00:34:39: Bestens war das ursprĂĽnglich!
00:34:42: Wenn du da jemanden begegnest der sich selbst nie gesehen hat, der sich selber nie Anerkennung geben wurde dann bist du vielleicht gerade einem geerbten Auftrag auf der Spur Und das ist genau die Art von Muster, die sich lösen lässt.
00:35:01: Das machen wir regelmäßig in der NLP-Practitioner Ausbildung.
00:35:07: Hunderte sind diesen Weg vor dir gegangen!
00:35:11: Wenn eines hat Bettina uns heute gezeigt – Die Anerkennung auf die du wartest fängt nicht bei den anderen an Sie fängt bei dir an.
00:35:22: und wenn du jetzt beim Zuhören gedacht hast oh ja Das bin ich, zumindest in Teilen.
00:35:28: Dann habe ich jetzt etwas fĂĽr dich!
00:35:30: Genau zu diesem Thema der FleiĂźfalle und der Anerkennung die einfach nicht kommen will, gebe ich einen kostenlosen Workshop raus aus der Fleissfalle endlich die verdiente Anerkennen bekommen.
00:35:45: Darin schaume uns gemeinsam an wie du aus dieser Schleife herauskommst, wie du aufhörst dir die Anerkannung selbst zu verwehren Und anfängst dich zu zeigen, ohne dich dabei verbiegen zu müssen.
00:35:59: Gerade in Zeiten in denen Sichtbarkeit ĂĽber so viel entscheidet kann das echt den Unterschied machen.
00:36:07: Den Link zur Anmeldung findest du in den Schaunotes und wenn Du jemanden kennst der sich seit Jahren abrackert trotzdem das GefĂĽhl hat dass ihn keiner sieht leite ihm diese Folge sehr gerne weiter.
00:36:22: Ich freu mich, wenn du das nächste Mal wieder dabei bist.
00:36:24: Ich freue mich, dass wir uns am ersten und zweiten September beim Workshop sehen.
00:36:29: Bis dahin herzlichst deine Susanne!
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