🎧 76. Folge: „Ich habe mich selbst verloren." – Ziele finden im Coaching
Shownotes
In dieser Folge nehme ich dich mit in unseren ersten Termin. Wir schauen, warum häufige die allererste Frage im Coaching – die nach dem Ziel – schon die halbe Diagnose ist. Und wie ein Mensch den Kontakt zu seinen eigenen Bedürfnissen verlieren kann, ohne es zu merken.
Du erfährst:
- warum „mein Vater soll wieder lächeln" kein Coachingziel sein kann und was das über Christian verrät,
- was passiert, wenn wir nur noch „im Außen" leben und uns in unserem eigenen Leben wie in einem falschen Film fühlen,
- warum gerade Menschen in helfenden Berufen besonders gefährdet sind, im Burnout zu landen,
- welche sechs psychischen Grundbedürfnisse wir alle haben und woran du merkst, welches bei dir zu kurz kommt
- eine kleine Übung, mit der du deinem Körper wieder zuhörst, wenn dein Kopf nicht mehr weiß, was du eigentlich brauchst.
🎟️ Kostenloser Workshop: „Raus aus der Fleiß-Falle – so erhältst du endlich die verdiente Anerkennung"
Am 1. und 2. September 2026. Teil eins startet am Erscheinungstag dieser Folge, dem 1. September, am Abend. Wenn du dich in Christian wiedererkennst, ist dieser Workshop für dich gemacht.
👉 Anmeldung: https://www.wildwechsel-nlp.biz/raus-aus-der-fleiss-falle/
Wenn dir diese Folge etwas gibt, freue ich mich über deine Bewertung, dein Abo und eine Weiterempfehlung an Menschen, für die sie wichtig sein könnte.
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Herzlichst
Susanne
Transkript anzeigen
00:00:03: Christian ist Arzt, eigene Praxis eine Lebensgefährtin Geld auf dem Konto von außen läuft alles und trotzdem sitzt er mir jetzt gegenüber und sagt ich habe mich selbst völlig verloren.
00:00:17: Wir suchen dann den Moment in dem er begann sich zu verlieren.
00:00:22: es taucht vor seinen inneren Auge ein Wohnzimmer auf Ein Junge sieben Jahre alt Und zwei Eltern die etwas sagen dass sein Leben von diesem Tag an bestimmen wird.
00:00:34: Was dieser kleine Junge sich da auf seine Schultern lädt, wird er die nächsten vierzeig Jahre nicht mehr abgeben – bis er dann irgendwann gar nicht mehr weiß wer er ist!
00:00:45: In dieser Folge erfährst du wie ein Kind das in die Pflicht genommen wird zu einem Erwachsenen wird der sich selbst nicht mehr erkennt und warum das nichts mit Schwäche zutun hat sondern sehr viel Empathie.
00:01:01: Und warum der wichtigste Satz im Coaching schon der allerer erste sein kann?
00:01:10: Doch nun erst einmal herzlich willkommen im Wildcast, deinem Coaching Podcast!
00:01:16: Ich bin Susanne Lapp, Gründerin von Wildwechsel dem NLP-Institut für Persönlichkeitsentwicklung.
00:01:23: Hier bekommst du keine Theorie sondern echte Coachingpraxis.
00:01:27: ich nehme dich mit in meine Sitzungen zu den Momenten in denen sich wirklich etwas verändert.
00:01:34: Das Thema heute berührt mich auch persönlich, denn ich kenne diesen Zug immer zuerst zu schauen was andere brauchen sehr gut und es hat eine Weile gedauert bis ich verstanden habe dass meine eigenen Bedürfnisse kein Luxus sind die den ich mehr erst verdienen muss sondern dass sie mir sogar dabei helfen, mich besser um andere zu kümmern wenn ich mich selbst eben nicht vergesse.
00:02:03: Und vielleicht kennst du das ja auch von außen funktioniert alles die Arbeit läuft den Menschen um dich herum sind versorgt auf dem Papier stimmt alles und trotzdem hast du manchmal das Gefühl dass du dabei irgendwie irgendwo verloren gegangen bist dass du irgendwie in deinem Leben gelandet bist, das sich jetzt anfühlt wie ein falscher Film.
00:02:29: Und dass du gar nicht genau weißt was du selbst eigentlich willst und wie du da wieder rauskommst.
00:02:36: Mein Klient Christian saß eben mit genau diesem Gefühl vor mir und wenn ihr das bekannt vorkommt dann ist diese Folge für dich!
00:02:48: Nun zu Christian.
00:02:50: Er ist wie gesagt Arzt, führt eine eigene Praxis und vor einigen Monaten war er wegen eines Burnouts krankgeschrieben.
00:02:59: Inzwischen arbeitet der wieder – doch sitzt er mir heute gegenüber!
00:03:04: Eigentlich sagt er sei alles in Ordnung.
00:03:07: Die Praxis läuft, er hat ne Lebensgefährtin finanziell, muss er sich auch keine Sorgen machen….
00:03:14: aber ich hab mich völlig verloren
00:03:16: Susanne.".
00:03:17: Irgendwie weiß ich gar nicht mehr, wer ich eigentlich bin.
00:03:23: Ich frage ihn nach seiner Geschichte und die reicht weit zurück.
00:03:30: Christians Vater erkrankte als Christian sieben Jahre alt war.
00:03:35: Er erkrankten an Multiplasklerose kurz MS.
00:03:40: Kurz nach der Diagnose verließ die Mutter die Familie.
00:03:44: ihr war alles zu viel.
00:03:47: Von da an kümmerte sich Christian mit seinen sieben Jahren um den Krankenvater und um sein kleineren Bruder.
00:03:56: Später studierte er sogar Medizin, vor allem deshalb wie er sagt, um sich dann besser um den Vater kümmern zu können.
00:04:06: Nachdem ich mir das angehört habe stelle ich eine Frage die ich meistens ganz am Anfang eines gemeinsamen Coachings stelle und die vermeintlich einfach klingt Was ist denn dein Ziel für unser Coaching?
00:04:21: Was soll heute nach unserer Zusammenarbeit ganz konkret anders
00:04:27: sein?".
00:04:29: Christian erklärt mir, dass sein Ziel sei das sein Vater wieder einmal lächelt.
00:04:36: Das berührt mich!
00:04:37: Denn ich höre darin vor allem eins – die große Empathie des Große Herz von Christian.
00:04:44: Seine Liebe und Zugewandheit ging über seinem
00:04:47: Vater.".
00:04:50: Gleichzeitig erkläre ich ihm dann, warum das trotz allem kein Ziel für unsere Zusammenarbeit sein kann.
00:04:58: Kurz ein Schub bevor wir tiefer in die Sitzung einsteigen Warum kann mein Vater soll wieder lächeln?
00:05:06: Kein Coaching-Ziel sein so liebevoll und nachvollziehbar dieser Wunsch auch sein mag.
00:05:13: ganz einfach Weil Coaching immer bedeutet, dass sich der Klient verändert.
00:05:18: Nicht das ich jemand anderes verändert!
00:05:21: Ich kann mit Christian nicht daran arbeiten, dass sein Vater glücklicher wird – so wünschenswert das auch wäre.
00:05:29: Der Vater sitzt nicht bei mir im Studio und Fernheilung ist nicht meine Spezialität.
00:05:42: Und dass Christian auf die Frage nach seinem eigenen Ziel sofort mit einem Ziel einen Wunsch für seinen Vater antwortet, ist kein Zufall.
00:05:52: Es ist vielmehr schon die halbe Diagnose – denn es zeigt wie selbstverständlich sein Blick nach außen zu den Bedürfnissen von anderen geht und wie ungewohnt es fühlen ist sich auf ihn auf sich selbst zu richten!
00:06:10: Und das ist ein Muster, dass ich in meiner Arbeit echt oft sehe.
00:06:15: Menschen die von außen tadellos funktionieren, die für alle da sind und die dann irgendwann merken, dass in ihrem eigenen Leben trotz allem eine seltsame Lehre entstanden ist – als wären sie im falschen Film gelandet!
00:06:39: Und besonders häufig begegnet mir dieses Muster eben bei Menschen in heilenden Berufen.
00:06:45: Bei Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten oder Coaches – wie wir gleich sehen werden – seine Gründer.
00:06:56: vorgeweiter machen, ganz kurz in eigener Sache.
00:06:59: Wenn dir der Waldcast etwas gibt wenn er dir gefällt dann hinterlasst mir doch bitte eine Bewertung dort wo du den Podcast hörst auf der Website Spotify oder Apple Podcasts.
00:07:11: fünf Sterne und ein kurzes Feedback kostet dich eine Minute und hilft wirklich enorm dass diese Folgen noch mehr Menschen finden für die sie wichtig sein könnten.
00:07:26: Also danke dir, dass du dir diesen Moment Zeit nimmst.
00:07:30: Und jetzt zurück zu Christian!
00:07:34: Nachdem ich Christian also erklärt habe warum das Wohlsein des Vaters kein Ziel für unser Coaching sein kann schaut er mich erst einmal ratlos an und dann fast automatisch beginnt der wieder von seinem Vater zu erzählen was er in den letzten Wochen alles für sein Vater getan hat, wie es dem Vater gerade geht und wie die Prognose aussieht.
00:08:00: Jetzt unterbreche ich ihn liebevoll!
00:08:02: Christian, merkst du eigentlich, was du gerade tust?
00:08:06: Er hält inne.
00:08:08: Ich hatte dich eingeladen über ein Ziel für Dich nachzudenken.
00:08:13: Daraufhin hast Du mir einen Ziel für Dein Vater genannt.
00:08:16: Das haben wir uns angeschaut.
00:08:18: Dann habe ich noch einmal nach einem Ziel aus unserer Zusammenarbeit gefragt.
00:08:24: Und du hast direkt wieder angefangen, über dein Vater zu reden!
00:08:29: Ist gar kein Vorwurf, ist ein Muster einfach.
00:08:33: und kann es denn sein dass dein Vater mit seinen Bedürfnissen einen viel viel größeren Raum in deinem Leben einnimmt als deine eigenen Bedürfenisse?
00:08:46: Christian wird still.
00:08:49: Dann fahre ich fort.
00:08:50: Ist es auch kein Wunder, dass er sich für dich so anfühlt als hättest du dich selbst verloren.
00:08:56: Als hätteste dich verlaufen!
00:08:58: Die meisten Menschen die das sagen meinen damit Dass sie den Zugang zu ihren eigenen Bedürfnissen verloren haben.
00:09:08: Sie wissen deshalb gar nicht mehr was sie eigentlich wollen Was ihnen gut tut Was sie in jedem einzelnen Moment brauchen würden Weil es nämlich sehr viel leichter ist sich um andere zu kümmern, wenn die eigenen Bedürfnisse einem nicht ständig dazwischen funken.
00:09:25: Also irgendwann war das total sinnvoll, sich nicht um die eigenen bedürfnisse zu kümmern – ganz offensichtlich eben als du klein warst und die Last der Familie deines Vaters und deines Bruders auf dir lastete!
00:09:41: Ich frag ihn ob das bis hierhin für den Sinn ergibt?
00:09:45: Er nickt Gedanken verloren….
00:09:48: Ein komischer Gedanke, dass ich tatsächlich auch Selbstbedürfnisse haben soll und das es in Ordnung sein soll.
00:09:56: Dass ich mich um sie kümmere auf die Idee bin ich schon lange lange nicht mehr gekommen erhält kurz inne.
00:10:03: Aber du hast recht, ich mach mir ständig Gedanken um andere.
00:10:06: Nicht nur mein Vater!
00:10:08: Auch um meine Patienten wenn es schwierige Fälle gibt und meine Mitarbeiter was sie brauchen wie ich sie weiterentwickeln kann?
00:10:14: Wie ich sie entlasten kann wenn sie private Sorgen haben?
00:10:17: Und meine Lebensgefährtin wie ihr geht die ich ja eine Freude machen kann?
00:10:21: Und weißt Du was?
00:10:22: das mache ich auch alles wahnsinnig gerne.
00:10:24: Susanne wieder geht mir das Herz auf.
00:10:28: Das finde ich auch wunderbar, sage ich.
00:10:30: Das soll sich wenn es nach mir geht überhaupt gar nicht ändern!
00:10:34: Ich möchte dich zu etwas ganz anderem einladen dazu dass du zukünftig auch deine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen kannst damit du dann entscheiden kannst wie du deine bedürfnisse mit denen der anderen in Einklang bringst und welches BedürFnis in einem bestimmten Moment gerade vorrang hat.
00:10:55: Er schaut mich lange an.
00:10:57: Ich weiß, dass du im Grunde recht hast.
00:11:00: Das klingt auch gut und gleichzeitig wenn ich nur daran denke meine Bedürfnisse auch nur für einen einzigen Nachmittag über die meines Vaters zu stellen kriege ich sofort Bauchschmerzen.
00:11:12: Es fühlt sich irgendwie verboten an.
00:11:15: Irgendwie nicht richtig!
00:11:18: Ist das eine spannende Gegend?
00:11:20: Du weißt es ist völlig in Ordnung wäre und gleichzeitig gibt es ein Teil in dir der ganz, ganz anders reagiert.
00:11:29: Magst du dir diesen Teil einmal anschauen?
00:11:33: Wollen wir einmal herausfinden was ihn umtreibt?
00:11:36: Er nickt!
00:11:38: Ja das wäre eine gute Idee.
00:11:43: und an dieser Stelle lade ich dich ein beim Zuhören kurz inne zu halten denn was Christian hier beschreibt kennen sehr viele Menschen dieses feine aber hartnäckige Gefühl dass die eigenen Bedürfnisse hinten anstehen müssen.
00:12:00: Dass man sich ruhe, pausen, Zuwendung erst verdienen muss am besten durch noch mehr Leistung aber das die eigene Leistung eigentlich irgendwie nie gut genug ist.
00:12:14: und wenn du beim Zuhören jetzt gerade genickt hast dann ist mein kostenloser Workshop raus aus der Fleißfalle.
00:12:22: So erhältst du endlich die verdiente Anerkennung, vielleicht genau das Richtige für dich.
00:12:29: Und?
00:12:29: Das trifft sich gut!
00:12:31: Denn diese Folge erscheint am ersten September und direkt am ersten September findet auch schon der erste Teil des Workshops statt.
00:12:41: Wir starten abends um neunzehn Uhr.
00:12:44: Der zweite Teil des Workshop folgt direkt am Tag drauf also am zweiten September.
00:12:51: Du bist herzlich eingeladen, die Anmeldung findest du in den Show Notes.
00:12:56: Wie gesagt kostenlos.
00:12:58: freu mich wenn du dazu kommst!
00:13:01: Du hast bestimmt einige Aha-Effekte mitnehmen.
00:13:05: danach stelle ich dir auch noch die NLP Practitioner Ausbildung vor Denn die bildet tatsächlich das Fundament, um wieder mit den eigenen Bedürfnissen, den eigenen Befühlen in Kontakt zu kommen.
00:13:19: Was tatsächlich das Fundament für jede erfolgreiche Selbstführung jedes erfolgreich selbst Management darstellt!
00:13:30: So viel dazu und jetzt zurück zu Christian und dem Teil in ihm der bei dem Gedanken an eigene Bedürfnisse im Bauchschmerzen bekommt.
00:13:42: Okay, sage ich?
00:13:43: Dann legt doch einmal deine Hand dorthin wo du die Bauchsschmerzen spürst und frag einmal dein Unbewusstes wie alt du warst als du diese Bauchsmärzen zum allerallerersten Mal gespürt hast.
00:13:59: Christian legt die Hand auf seine Magen ginge, denkt nach.
00:14:04: dann sagt er dabei Sieben.
00:14:07: Vielleicht acht?
00:14:09: Okay, dann lasst doch den Siebjährigen der diese Bauchschmerzen zum allerersten Mal spürt mal vor deinem inneren Auge erscheinen.
00:14:19: Das dauert einen Moment.
00:14:21: Dann sehe ich dass er das Bild vor sich hat.
00:14:25: Wo siehst du den Siebenjährige fragig?
00:14:27: ist er im Wohnzimmer in der Küche Im Garten Im Wohnzimmel entgegnet.
00:14:34: Christian Mein Vater und meine Mutter sind auch da.
00:14:40: Und sie sagen mir, dass der Papa ganz, ganz krank ist!
00:14:46: Dass der Papa jetzt ganz viel Rücksicht braucht um das es nicht mehr sein kann, dass ich soviel Lärm und so viele Sorgen mache weil das dazu führen könnte, dass er noch viel kränker wird und dann vielleicht sogar stirbt Und das würde ich doch sicher nicht
00:15:05: wollen.".
00:15:07: Mir stockt schon beim Zuhören der Atem.
00:15:09: Ich denke, wenn er es so stattgefunden hat – dann haben die Eltern vermutlich ganz ohne böse Absicht aus ihrer eigenen Note heraus die Verantwortung für das Leben des Vaters in die Hände eines Kindes gelegt!
00:15:26: Kein Wunder dass der Kleine von da an alles getan hat um dem Vater alles recht zu machen….
00:15:33: Ich teile diesen Gedanken mit Christian.
00:15:35: Er nickt?
00:15:36: Ja, genau so war es!
00:15:38: Von dem Tag an habe ich immer meine Hausaufgaben gemacht.
00:15:42: Ich hab mich nie mehr mit den anderen Jungs gerauft – ich bin immer direkt nach der Schule nach Hause gegangen und habe geschaut wie's meinem Vater geht was er
00:15:50: braucht.".
00:15:52: Und dann hat das ja nicht lange gedauert.
00:15:54: da war meine Mutter weg.
00:15:58: Bin regelmäßig einkaufen gegangen, hab Abendbrot gemacht.
00:16:01: Den Rasen gemäht.
00:16:03: Eigentlich war ich von da an Tag und Nacht damit beschäftigt alles am Laufen zu halten.
00:16:10: Wow das war ganz schön viel sage ich leise.
00:16:14: Ja stimmt sagt Christian.
00:16:16: so habe ich das aber nie gesehen.
00:16:18: Ich habe immer nur gedacht dass sich dankbar sein muss weil ich doch gesund bin Weil es mir doch gut geht wo der Papa so krank ist Und deshalb habe ich alles versucht um ihn glücklich zu machen.
00:16:32: Und hat das funktioniert?
00:16:35: Nee, wenn ich ehrlich gesagt bin nicht sage Christian er war oft niedergeschlagen und mürrisch!
00:16:40: Ich konnte ihm selten etwas rechtmachen.
00:16:42: Ich habe nicht so gut gekocht wie meine Mutter.
00:16:45: Ich hab den Rasen nicht so akkurat gemäht wie er früher.
00:16:49: Meine Schulnoten haben gelitten.
00:16:51: Es war insgesamt eine schwierige Zeit.
00:16:54: Gleichzeitig habe ich immer gedacht wer bin ich denn dass ich mich beklage Wo es Papa doch so viel schlechter geht?
00:17:02: Verstehe, sage ich.
00:17:03: Und dann erkläre ich ihm was wir mit Parentifizierung meinen.
00:17:08: Was du da beschreibst ist eine ganz typische Konstellation für das, was wir Parentifzierung nennen – eine Rollenumkehr zwischen Eltern und Kind.
00:17:19: Zu einer Parentifozierung kommt es immer dann wenn ein Elternteil sich aus welchem Grund auch immer hier eben aufgrund der Erkrankung nicht so um das Kind kümmern kann, wie das Kind es bräuchte.
00:17:34: Und wenn das Kind dann beginnt sich stattdessen um den Elternteil zu kümmern?
00:17:40: In der Hoffnung irgendwann doch die Liebe und Anerkennung zu bekommen nach der es sich so sehr sehnt!
00:17:48: Das kann zum einen in seelischer Unterstützung bestehen – das Kind wird zum Tröster, zum Stimmungsaufheller oder eben in ganz praktischer Unterstützung der Übernahme von Aufgaben, die nicht altersgerecht sind.
00:18:02: Denn natürlich ist es völlig in Ordnung wenn ein achtjähriger abends mal den Tisch steckt oder die Spülmaschine ausräumt!
00:18:10: Aber ich glaube wir sind uns beide einig dass das nicht alterstgerecht ist wenn ein Kind für die Stimmung des Vaters zuständig sein soll oder regelmäßig einkaufen geht und sich nebenbei noch um den kleinen Bruder kümmert.
00:18:26: Christian nickt Damals kam mir das alles normal vor.
00:18:30: Aber jetzt wo du es so sagst, wenn das einer meiner kleinen Patienten wäre würde ich denken da muss was passieren.
00:18:37: Da muss nach Haushaltshilfe her oder irgendwas?
00:18:40: So kann das nicht gehen!
00:18:43: Eben sage ich und der Kleine konnte das alles viel besser stemmen, wenn er nicht gespürt hat dass er viel lieber mit seinen Freunden draußen gespielt hätte Fahrrad gefahren wäre oder einfach mal an der Konsole abgehangen hätte, statt Rasen zu Mehn- und Einbrot zu machen.
00:19:02: Vermutlich hast du Recht, sagt Christian aber ich kann mich daran echt nicht erinnern?
00:19:07: Ja klar!
00:19:08: Da haben Du oder besser Dein unbewusstes ganze Arbeit geleistet.
00:19:14: Okay, sagt Cristian was machen wir jetzt?
00:19:17: Früher oder später werden wir mit deinem inneren Kind arbeiten Mit dem Teil in dir, der immer noch glaubt sich ständig um alle anderen kümmern zu müssen ohne je an sich selbst zu denken.
00:19:31: Das klingt gut!
00:19:32: Aber vorher hätte ich noch eine Frage.
00:19:34: unsere Zeit ist ja auch gleichum.
00:19:36: Ich verstehe wenn du sagst ich soll mich um meine Bedürfnisse kümmern aber ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so genau was meine bedürfnis überhaupt sein könnten.
00:19:46: Gibt es da sowas wie ne Übersicht?
00:19:49: Ja klar sage ich, wir Menschen haben vereinfacht gesagt sechs psychische Grundbedürfnisse.
00:19:55: Lass sie uns zusammen durchgehen!
00:19:58: Ich vermute du erkennst dich an der einen oder anderen Stelle wieder.
00:20:03: Das erste Grundbedröfnis ist Sicherheit – das ist das grundlegendste was wir überhaupt wollen.
00:20:09: und für Dich war es eben lange Zeit sicher nicht um andere zu kümmern.
00:20:14: da konntest Du nix falsch machen.
00:20:17: Christian nickt sofort Das stimmt.
00:20:19: Wenn ich für jemanden da bin, weiß ich wo ich stehe.
00:20:23: Wenn nicht nur für mich da sein soll, erwird mir sofort mulmig.
00:20:26: Genau!
00:20:28: Da werden wir schauen was es braucht damit du dich auch dann sicher fühlst wenn du dich um dich selbst kümmerst zumindest wenn du das willst.
00:20:37: Das zweite Grundbedürfnis besteht in Risiko und Abwechslung.
00:20:42: so wenig wie wir nur Sicherheit wollen so wenig wollen wir auch immer nur dasselbe Ha, sagt er!
00:20:49: Abwechslung habe ich mir eigentlich immer über meine Arbeit geholt.
00:20:53: Neue Fälle, neue Herausforderungen, neue Maßnahmen, neue Techniken – aber immer dasselbe Muster.
00:21:02: Guter Hinweis sage ich?
00:21:03: Es geht ja nicht darum dich in Zukunft noch mehr um die Arbeit drehen zu lassen sondern abwechseln auch in anderen Bereichen eines Lebens zu finden.
00:21:14: Christian nickt.
00:21:16: Das dritte Bedürfnis fahre ich fort, umfasst Leistung und Anerkennung.
00:21:22: Wir wollen für das was wir leisten auch an Erkennung
00:21:25: bekommen.".
00:21:27: Christian wird leiser.
00:21:28: Ja da ist was.
00:21:31: Erzähl!
00:21:32: Ich habe mich in meinem Leben lange danach gesehen dass mein Vater einmal sagt gut gemacht.
00:21:39: Das kam nie nicht mal als ich die Praxis eröffnet habe, So blödes klingt, dass erst mal mit dem Porsche zu Hause vorgefahren bin.
00:21:49: Nie!
00:21:50: Er findet immer einen Grund zum Mäkeln oder für ein Blöden Spruch?
00:21:54: Eben sage ich.
00:21:55: Dadurch sind Glaubenssätze entstanden die dir bis heute einflüstern.
00:22:00: du bist einfach nicht gut genug.
00:22:02: Du scheinst einfach nicht genug zu leisten also stringst du dich noch mehr an verliess dich dabei vermutlich noch weiter Und wenn du magst, werden wir auch da hinschauen wie du dir die verdiente Anerkennung endlich selbst geben kannst.
00:22:21: Jedenfalls wenn du merkst und dir das sinnvoll erscheint!
00:22:26: Ja Christian schluckt – das trifft es ziemlich genau.
00:22:31: Das vierte Bedürfnis erläutere ich dann besteht in Liebe und Zugehörigkeit.
00:22:36: Da geht's nicht um Leistung sondern ums dazugehören Einfach weil man da ist.
00:22:43: Menschen, die glauben dass sie so wie sie sind nicht liebenswert sind meinen oft Sie müssten ein Bonus liefern noch so eine extra Schippe umdrauf.
00:22:53: Christian sieht mich an.
00:22:55: cooler Weg.
00:22:56: in Burnout sagt er ich hab Da hast du recht bestätige Ich habe immer mehr gemacht meinte Immer länger immer intensiver bis irgendwie fast nix mehr ging.
00:23:10: Ja, ich weiß, sag' ich's an.
00:23:12: Kann ich mir vorstellen?
00:23:14: Das fünfte Bedürfnis ist Persönlichkeitsentwicklung – das Bedürfenes zu wachsen und sich zu verändern!
00:23:21: Dafür bist du ja hier.
00:23:24: Das sagt er und lächelt zum ersten Mal.
00:23:27: Ist wohl das einzige um dass ich mich gerade wirklich für mich selbst kümmer.
00:23:31: Aber so wie du sagst eigentlich bin ich ja wie gesagt komme meinem Vater zu helfen.
00:23:38: Okay schön, dass du den Unterschied merkst.
00:23:41: So, bis hierhin ein guter Einfang.
00:23:43: Das Sechste ist es einen Beitrag leisten zu wollen, etwas zurückgeben zu wollen an die Gemeinschaft.
00:23:50: aber und das ist entscheidend – das gelingt nur aus der Fülle!
00:23:54: Viele versuchen es aus einem Mangel heraus und wundern sich dann warum ihnen das Helfen so wenig zurückgibt weil sie aus einem leeren Brunnen schöpfen im Ehrenamt in der Nachbarschaft, in der Großfamilie.
00:24:08: Christian is jetzt wieder ganz still Ich glaube, sagt er.
00:24:12: ich schöpfe seit dreißig Jahren aus einem leeren Brunnen wenn nicht vierzig und vielen meiner Kollegen geht es genauso.
00:24:20: ja in helfenden berufen ist das besonders verbreitet bestätige ich wenn du als kind gelernt hast dass du dafür da bist anderen zu helfen dass die bedürfnisse der anderen wichtiger sind als deine dann ist doch naheliegend dass du daraus ein beruf machst.
00:24:37: Genau deshalb lohnt es sich für uns Helfer so sehr, einmal auf die eigene Parentifizierung zu schauen.
00:24:45: Christian atmet aus!
00:24:46: Mir geht gerade ein ganzer Kronleuchter an Erkenntnissen auf.
00:24:51: Bevor wir Schluss machen, lade ich ihn ein – möchte ich noch etwas mit dir ausprobieren?
00:24:57: Eine ganz kleine Sache, so mutet sie vielleicht an.
00:25:01: Du hast vorhin gesagt du wüsst gar nicht was deine Bedürfnisse überhaupt sind.
00:25:07: Lass uns doch schauen, ob dein Körper es vielleicht noch weiß.
00:25:12: Christian schaut skeptisch, nickt aber!
00:25:15: Denk einmal an ein Moment, irgend einen.
00:25:17: er darf wirklich winzig sein, indem du etwas nur für dich getan hast – nicht für den Patient, nicht für deinen Vater oder deine Lebensgefährtin – nur für Dich und in dem es sich gut angefühlt
00:25:32: hat.".
00:25:33: Christian überlegt lange.
00:25:35: okay ehrlich gesagt Darf er mir erst mal gar nichts ein?
00:25:39: Ja, das darf sein.
00:25:41: Lass dir Zeit!
00:25:41: Muss wie gesagt nix Großes sein?
00:25:44: Es dauert eine Weile Dann hält sich sein Gesicht auf.
00:25:49: Doch, sagt er Letzten Sommer am Meer.
00:25:53: Ich bin früh morgens allein schwimmen gegangen.
00:25:56: Alle haben noch geschlafen.
00:25:58: Das Wasser lag ganz kalt und still Und ich war einfach da.
00:26:04: Nur für mich Für niemanden sonst Wunderbar, sage ich.
00:26:09: Geh doch noch einmal ganz in diesen Morgen hinein – in das kalte Wasser, in die Stille dieses für niemanden!
00:26:20: Und jetzt spür' einmal in dein Körper hinein wo merkst du gerade dass es sich gut anfühlt?
00:26:29: Er legt langsam die Hand auf seine Brust hier genau her.
00:26:34: Hier wird es ganz weit und leicht.
00:26:38: Genau da sage ich leise, merk dir diese Stelle.
00:26:43: Das ist kein Egoismus den du da fühlst – das is dein Ja zu dir selbst!
00:26:50: Und dieses Jahr?
00:26:51: Das war die ganze Zeit da.
00:26:54: Du hast nur lange nicht mehr hingehört.
00:26:57: Christian sitzt mir ein Moment still gegenüber.
00:27:00: Ein komisches Gefühl sagt er aber ein gutes.
00:27:04: Ich glaube dass habe lange Zeit nicht mehr gespürt.
00:27:11: Unsere erste Coachingstunde ist jetzt fast um, deshalb leide ich Christian ein sich bis zum nächsten Termin etwas ganz Konkretes zu überlegen.
00:27:21: eine kleine alltägliche Sache die ihm genau dieses Gefühl von eben zurückbringt Die Weite in der Brust das Leichte dieses für niemanden da sein Etwas dass ihn wieder mit seinen Bedürfnissen Kontakt bringt.
00:27:40: Es kann so etwas sein wie, dir morgens zu erlauben in Ruhe eine Viertelstunde Kaffee zu trinken oder in der Mittagspause einmal für fünfzehn Minuten vor die Tür gehen – es muss nichts Großes sein, aber es muss konkret sein!
00:27:57: Denn genau das ist der Punkt.
00:27:59: Menschen, die den Zugang zu ihren eigenen Bedürfnissen und damit zu sich selbst verloren haben, neigen dazu im Unbestimmten zu
00:28:06: bleiben.".
00:28:07: Sie sagen dann Sätze wie Ich will wieder bei mir ankommen, ich will wieder mehr.
00:28:15: Aber sie wissen gar nicht genau was sie damit eigentlich meinen weil sie vergessen haben dass die selbst sich in ganz konkreten alltäglichen Handlungen ausdrücken eben in diesem Kaffee am Morgen dem Spaziergang In der Mittagspause oder den Bad in der Ostsee.
00:28:35: Christian verlässt mein Coaching Studio nachdenklich, aber zuversichtlich.
00:28:41: Vorher fragte mich noch Sama Susanne, wäre nicht eigentlich eine NLP Ausbildung die bessere Idee?
00:28:48: Ich sage kommt darauf an was du vor hast um dir wirklich ein Fundament für Selbstmanagement und den Umgang mit deinen Gefühlen, deinen Bedürfnissen und Gedanken zu legen.
00:29:01: ist eine NLP Ausbildung tatsächlich die deutlich bessere?
00:29:07: In der Practitioner Ausbildung hast du hundertsechzig Stunden Zeit, verteilt auf acht Monate dich genau damit zu beschäftigen.
00:29:18: Und das zu einem Preis, der unter dem von zehn Coachingstunden liegt – also auf alle Fälle vorteilhaft!
00:29:25: Wenn es dir dagegen darum geht, einzelne ganz konkrete Punkte anzuschauen, dann würde Coaching mehr Sinn machen….
00:29:34: Und natürlich kann man beides auch kombinieren, sage ich ihm.
00:29:39: Gut er sagt dass er sich das einmal überlegt.
00:29:43: Wir machen auf alle Fälle schon mal zweiten Termin und damit verlässt er mein Coaching Studio und Ich bin gespannt wie es mit ihm und unserer Zusammenarbeit weitergeht.
00:30:00: An dieser Stelle ein Wort aus Transparenzgründen.
00:30:03: Deswegen habe ich da jetzt auch mal eine eigene Folge zugemacht, viele meiner Klientinnen und Klienten denken dass die Vereinbarung eines Coaching-Ziels eine reine Formsache ist etwas das man in den ersten drei Minuten eines Coachings fast wie nebenbei abhakt und das man eben schnell macht bevor die eigentliche Arbeit losgeht.
00:30:26: aber das Gegenteil ist jetzt Fall Denn die Zielvereinbarung ist bereits der erste und tatsächlich einer der wichtigsten Teile jeder Intervention.
00:30:37: Denn solange man nicht weiß, woher man will darf man sich nicht wundern wenn man ganz woanders ankommt.
00:30:44: Und wenn man lange nicht darüber nachgedacht hat, wo man eigentlich hinwill und deswegen um in der Metapher zu bleiben nicht besonders gut darin ist Landkarten zu lesen dann schon der erste Sieg, die erste Herausforderung wieder Zugang zu den eigenen Zielen und Bedürfnissen zu bekommen.
00:31:06: Deshalb nehme ich mir dafür tatsächlich so viel Zeit!
00:31:10: Denn genau dieser Schritt bringt meine Klientinnen oft zum allerersten Mal seit Langem wieder in Kontakt mit dem was sie eigentlich
00:31:20: wollen.".
00:31:21: Manchmal erlebe ich sogar, dass sie dabei ein bisschen ärgerlich werden.
00:31:26: Weil da eben unbewusstes Gefühl hochkommt, dass Sie darüber eigentlich gar nicht nachdenken dürfen was Sie wollen!
00:31:33: Weil es eben früher verboten war weil's früher nicht hilfreich war, weil das so'n ganz ganz altes Muster ist.
00:31:40: Diesen Zugang dann wieder zu öffnen durch dieses Verbot durchzukommen – das is eben der erste wichtige Schritt Und ich freue mich sehr, dass er bei Christian heute gelungen ist.
00:32:14: leite diese Folge an die Menschen weiter, für die sie wichtig sein könnte.
00:32:21: Kostet dich eine Minute?
00:32:23: Könnte für jemand anderen einen echten Unterschied machen!
00:32:28: Ich danke dir dafür.
00:32:30: und jetzt zu dir Vielleicht hast du ja beim Zuhören gemerkt dass dir manches an Christians Geschichte bekannt vorkommt.
00:32:41: Dann möchte ich das.
00:32:42: du eines mitnimmst Wenn du das Gefühl hast, dich selbst verloren zu haben, dann ist es eben selten eine Frage von Unfähigkeit oder Schwäche.
00:32:55: Vielmehr ist es meistens ein Zeichen von Empathie und dafür dass du sehr viel gelernt hast dein Blick nach außen zu richten – darauf was andere Menschen in diesem Moment gerade brauchen!
00:33:11: und dadurch ist ihr eben der Kontakt zu dir verloren gegangen.
00:33:16: Die gute Nachricht?
00:33:17: In diesem Kontakt kann man wieder herstellen!
00:33:20: Und wenn du magst, stell dir zwei Fragen... die erste Frage lautet Wenn dich jemand fragen würde was du dir ganz für dich selbst wünschst Nicht für deine Familie nicht für deine Arbeit nicht für dein Haustier nicht für andere?
00:33:37: müsstest du die Antwort.
00:33:39: oder merkst du wieder einen Blick sofort, wie der nach außen wandert zu dem was andere brauchen könnten.
00:33:47: Die zweite Frage lautet gibt es eine ganz kleine, ganz konkrete Sache die dir gut tun würde und die du dir trotz allem seit langem vielleicht nicht erlaubst!
00:34:01: Der Kaffee in Ruhe, der neue Lippenstift, ohne schlechtes Gewissen.
00:34:13: und falls ihr dabei wie Christian ein leises, das darf ich doch gar nicht, es kommt doch gar keine Frage durch den Kopf geht dann ist genau das eine Einladung einmal genauer hinzuschauen.
00:34:28: Denn eines hat Christian uns heute gezeigt dich um dich selbst zu kümmern macht dich nicht so einen schlechteren Menschen für die anderen.
00:34:36: Es macht dich zu einem der aus der Fülle geben kann statt aus dem Mangel.
00:34:42: Und wenn du dieses ständige Ich muss noch mehr leisten, dann bekomme ich endlich die Anerkennung, die mir fehlt kennst!
00:34:48: Dann ist mein kostenloser Workshop raus aus der Fleißfalle genau für dich gemacht.
00:34:55: Der erste Abend wie gesagt startet am ersten September neunzehn Uhr kostenlos.
00:35:00: also wenn du den die Folge genau an dem Tag hörst wo sie erscheint dann heute Abend zweites Teil des Workshops dann morgen, Zweiter September.
00:35:11: Melde dich also gerne an.
00:35:13: den Link findest du in den Schaunotes und wenn ich das was Du heute gehört hast neugierig gemacht hat auf die Arbeit mit den eigenen Bedürfnissen auf die Verbindung von NLP und systemischer Arbeit Dann schau doch gern mal rüber!
00:35:29: Meine Systemische Ausbildung zum NLP Practitioner Coach bietet das ideale Fundament für erfolgreiche Selbstführung professionelle Kommunikation.
00:35:39: Das Kompaktmodul, die kompakt Variante der Ausbildung startet jetzt am sechzehnten September.
00:35:46: Du kannst also noch aufspringen und wenn du eins aus dieser Folge mitnimmst dann vielleicht das fang klein an.
00:35:54: eine Viertel Stunde für dich.
00:35:56: es ist erlaubt nimm dir die Zeit!
00:36:00: Und wie immer die Links zu allem findest du in den Show Notes.
00:36:05: Schön, dass du heute dabei warst.
00:36:08: Ich freue mich auf dich!
00:36:09: Bis zur nächsten Folge.
00:36:11: Herzlichst Deine Susanne.
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